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Kurkuma (Curcuma longa) ist ein Gewürz, das Currys seine gelbe Farbe gibt. Der Hauptfarbstoff heißt Curcumin (deutsch: Kurkumin). Als Nahrungsergänzungsmittel werden Kurkuma-Extrakte in Kapselform angeboten, oft mit Piperin aus schwarzem Pfeffer, das die Aufnahme verbessern soll.

Gewürz und Extrakt
Kurkuma als Gewürz in der Küche ist unproblematisch. Hochdosierte Extrakte sind etwas anderes: Curcumin wird vom Körper nur schlecht aufgenommen, weshalb Hersteller Zusätze wie Piperin einsetzen.
Was belegt die Forschung?
Zu Curcumin gibt es viel Laborforschung und einzelne klinische Studien zu unterschiedlichen Fragestellungen. Daraus lassen sich keine Aussagen zur Vorbeugung oder Behandlung von Krebs, Depressionen oder anderen Krankheiten ableiten. Ich habe solche Aussagen aus diesem Beitrag entfernt. Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben für Curcumin sind mir nicht bekannt.

Sicherheit
Fachstellen weisen auf seltene Fälle von Leberproblemen bei hochdosierten Curcumin-Präparaten hin. Menschen mit Gallensteinen oder Gallenwegserkrankungen sowie Menschen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten vorab ärztlichen Rat einholen. Auch in Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Bei Magenbeschwerden kann Kurkuma schlecht verträglich sein.

Worauf beim Kauf achten?
Achte auf die Menge an Curcuminoiden pro Kapsel, auf Zusätze wie Piperin und auf die Tagesdosis. Halte dich an die Verzehrempfehlung.
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Produktauswahl: Die verlinkten Produkte sind Beispiele aus dem Amazon-Sortiment – keine Testsieger und keine persönliche Anwendungsempfehlung. Prüfe Zutaten, Dosierung und Verzehrhinweise des Herstellers selbst. Preise und Verfügbarkeit ändern sich; maßgeblich sind die Angaben auf Amazon.de beim Kauf.
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Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Sprich vor der Einnahme mit deiner Ärztin / deinem Arzt oder deiner Apotheke – besonders bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Einnahme von Medikamenten.







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