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Keltisches Meersalz (Celtic Sea Salt) ist ein unraffiniertes, graues Meersalz, das traditionell in Salzgärten an der französischen Atlantikküste gewonnen wird. Es ist feucht und leicht klumpig und enthält neben Natriumchlorid geringe Mengen weiterer Mineralstoffe.

Was ist das Besondere?
Durch die schonende Gewinnung bleiben Restfeuchte und Spuren von Mineralstoffen erhalten. Viele schätzen den milden, leicht mineralischen Geschmack. In den Mengen, in denen Salz üblicherweise verzehrt wird, trägt Keltisches Salz jedoch kaum nennenswert zur Mineralstoffversorgung bei.
Einordnung: Salz bleibt Salz
Keltisches Meersalz ist kein Mittel zum Entgiften, zur Gewichtsabnahme oder zum Entwässern. Auch Meersalz besteht überwiegend aus Natriumchlorid. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, nicht mehr als 6 Gramm Speisesalz pro Tag zu verzehren.

Jod nicht vergessen
Unraffiniertes Meersalz ist in der Regel nicht jodiert. Wenn du Jod über Jodsalz zuführst, solltest du das bei der Wahl deines Salzes bedenken.
Verwendung in der Küche
Das feuchte Salz eignet sich zum Würzen von Gemüse, Nudelwasser oder Fleisch und Fisch. Für die Salzmühle ist es wegen der Feuchtigkeit meist nicht geeignet.
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Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Ernährungsberatung. Bei Vorerkrankungen, Allergien, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Einnahme von Medikamenten sprich bitte mit deiner Ärztin / deinem Arzt oder deiner Apotheke.







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