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MSM steht für Methylsulfonylmethan, eine organische Schwefelverbindung. Sie kommt in geringen Mengen in einigen Lebensmitteln vor; als Nahrungsergänzungsmittel angebotenes MSM wird in der Regel synthetisch hergestellt.

Was ist MSM?
MSM wird als Pulver oder Kapsel verkauft. Der Körper nimmt Schwefel über viele Lebensmittel auf; eine besondere Notwendigkeit für ein zusätzliches Präparat ist bei ausgewogener Ernährung nicht belegt.
Was sagt die Studienlage?
Zu MSM gibt es einzelne, meist kleinere Studien, unter anderem zu Gelenkbeschwerden. Die Ergebnisse sind uneinheitlich. Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben für MSM sind mir nicht bekannt – ich verzichte daher auf Aussagen zu Schmerzen, Entzündungen, Allergien, Haut oder „Entgiftung“.

Für wen ist Vorsicht geboten?
Wer Medikamente einnimmt, schwanger ist, stillt oder Vorerkrankungen hat, sollte die Einnahme vorher ärztlich besprechen. Bei Gelenkschmerzen ersetzt ein Nahrungsergänzungsmittel keine ärztliche Abklärung und Behandlung.
Worauf beim Kauf achten?
Achte auf Reinheitsangaben, die Tagesdosis laut Hersteller und eine vollständige Zutatenliste. Halte dich an die Dosierungsempfehlung.
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Produktauswahl: Die verlinkten Produkte sind Beispiele aus dem Amazon-Sortiment – keine Testsieger und keine persönliche Anwendungsempfehlung. Prüfe Zutaten, Dosierung und Verzehrhinweise des Herstellers selbst. Preise und Verfügbarkeit ändern sich; maßgeblich sind die Angaben auf Amazon.de beim Kauf.
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Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Sprich vor der Einnahme mit deiner Ärztin / deinem Arzt oder deiner Apotheke – besonders bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Einnahme von Medikamenten.







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