Rohkakao: Das steckt hinter dem Superfood

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Rohkakao besteht aus fermentierten, getrockneten Kakaobohnen, die nur schonend verarbeitet wurden. Er schmeckt kräftig und bitter und wird als Pulver, Nibs oder Masse für Smoothies, Müsli oder Desserts verwendet.

Symbolbild zum Thema Rohkakao

Was steckt im Rohkakao?

Kakao enthält Pflanzenstoffe wie Flavanole, außerdem Ballaststoffe, Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen sowie Theobromin und etwas Koffein. Rohkakao ist kalorienreich und enthält Fett.

Was ist belegt – und was nicht?

Zu Kakaoflavanolen gibt es Forschung; für bestimmte Kakaoextrakte mit definierter Flavanolmenge existiert in der EU eine eng gefasste, zugelassene Angabe. Aussagen wie „vermehrt Stammzellen“ oder Vorbeugung von Alzheimer sind nicht belegt, und ich habe sie aus diesem Beitrag entfernt.

Weiteres Symbolbild: Rohkakao

Verwendung in der Küche

Rohkakaopulver passt in Haferbrei, Smoothies, Kakaogetränke oder selbstgemachte Riegel. Da er ungesüßt ist, kannst du nach Geschmack dosieren.

Illustration zum Beitrag über Rohkakao

Worauf achten?

Theobromin und Koffein können bei empfindlichen Menschen Unruhe oder Schlafprobleme begünstigen. Kakao kann außerdem Spuren von Cadmium enthalten; daher in Maßen genießen und auf Herkunfts- und Laborangaben achten.

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Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Ernährungsberatung. Bei Vorerkrankungen, Allergien, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Einnahme von Medikamenten sprich bitte mit deiner Ärztin / deinem Arzt oder deiner Apotheke.

Über die Autorin: Ich bin Sabine und schreibe hier über Kaufentscheidungen rund um Küche, Haushalt und Körperpflege. Ich teste die Produkte nicht selbst, sondern werte Testergebnisse und Herstellerangaben aus und nenne meine Quellen. Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links (Werbung). Über mich · Affiliate-Offenlegung

Eine Antwort zu „Rohkakao: Das steckt hinter dem Superfood“

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